Immer der Nase lang …

Liebe Leser_*Innen, Sie müssen jetzt sehr tapfer sein, zum Wochenende gehts ab in die Tiefen des Bullewar. Genauer: Mörtel Lugner, geschätztes Alter: Johannes Heesters minus X, Österreicher vom Bau mit wechselnden Bekanntschaften (weiblich) ab Körbchen- und Lippengröße D. Noch genauer: Mrs-Ex-Mörtel Cathy.

Cathy ist siebenundzwanzig, geschieden vom Mörtler, Krankenschwester, Darstellerin in irgendwas und damit so wichtig, dass RTL ihr einen Beitrag widmet. Denn Cathy Lugner ω (eigentlich Spatzi Schmitz), siebenundzwanzig, geschieden vom Mörtler, Krankenschwester, Darstellerin in irgendwas, auch mal im Playboy, hat sich die Nase korrigieren lassen. Und wenn so jemand wie Cathy, siebenundzwanzig, geschieden vom Mörtler, Krankenschwester, Darstellerin in irgendwas, auch mal im Playboy, auch immer noch auf dem Wiener Opernball, sich an die Nase greifen lässt, muss das ja für die Nachwelt festgehalten werden. Klar. Sie wollen die ganze Geschichte? ω Hier ist sie.

Im Interview mit RTL lässt sie Folgendes hinter sich, ich vermute mal, stark nasal, zitiert nach einer der verlässlichsten Quellen weltweit, focus.de

Die Nase hat mich schon immer unterschwellig gestört …

Klar, Polypen drin, Schwellkörper, Unterschwell-Körper.

Sie habe immer schon gedacht, die Nase sei …

… ein bisschen zu groß.

Für ihr Gesicht, für was sonst? Hirn ist hier nicht betroffen.

Und dann sagt sie, direkt nach dem Satz mit dem dépardieuhaften Zinken mittenmang, ich bringe beide Sätze mal zusammen …

… ein bisschen zu groß. Und der Wunsch wurde immer größer.

Hey, was jetzt? Der Zinken wuchs weiter? Und keiner vom / im Playboy hat’s gesehen?

Um mit diesem kleinen Ausflug in die Welt der Seichten beim Föhnen … Ihnen ein Wochenende ohne Lugners und Korrekturen irgendwelcher Art, es sei denn, Sie werfen sich auf Jonathan Franzens gleichnamiges Werk Korrekturen.

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