Ach, schick!

Bevor ich mich für ein paar Tage – über das Wochenende hinaus – von Ihnen verabschiede, will ich Ihnen etwas Nettes präsentieren. Ja, ich meine es wirklich so: etwas Nettes. Haben wir nicht schon Häme kübelweise ausgegossen über die Namen von Frisör!salons? Haben wir. Suchen Sie mal auf dieser Seite nach dem Stichwort Friseur! (ja, beide Schreibweisen möglich).

In Hattingen, das liegt in Nordrhein-Westfalen, wo ja vieles liegt, vor allem im Argen (googeln Sie nur mal, sehr aktuell, die Stichwörter Steuerfahndung und Wuppertal), fand deutschmeisterei.de-Großcontributor Klaus H. diese Frisierhalle.

Schick-Saal

Sie wissen, ich mag guten Wein und Wortspiele. Dieses ist klasse. Da beißt die Maus kein Haar ab. Es stimmt einfach alles. Es nimmt Bezug auf den Allgemeinzustand des oder der zu Frisierenden (ich begebe mich, rein kopfmäßig, in Schickse Marions Hände), es geht um Chic oder Schick, beides möglich, sagt Herr Konrad D., einen Saal haben wir auch (wer sagt, dass Saal nur in Verbindung mit Bahnhof, Tanz oder Schloss stehen darf?) – und am Ende schick(!)e ich Geld in die Kasse von Frollein Marion oder ihr den Anwalt. Je nach Schicksals-Ausgang, beim Verlassen des Schick-Saals.

Und vollkommen unbemerkt hat sich noch eine Gemeinsamkeit eingeschlichen. Wo sonst haben wir zwei A in Folge (Sie, Herr Aal, Sie, mal wegzittern, bitte!)? Haar und Saal sind schon zwei Paradebeispiele für dieses eher seltene Gepränge. Aaaaahhhhhh, prima!

Und nun, frisch frisiert und graugesträhnt für den virilen Schick, sage ich mal für eine Woche leise Servus. Ihnen nur das Beste.

 

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