Aufs Maul!

Ich sag schlicht Maske, wenn ich Haus oder Auto verlasse und den KN95-Fetzen oder das FFP2-Teilchen mitnehme. Mund-Nasen-Schutz halte ich für zu lang, bei Maske – bis vor zwei Monaten: deutscher Boxer, Ring, nicht Wuff, oder närrische Zeit – ist heute klar, was ich meine.

Dialektler lecken sich Zunge, Finger und Hirn nach dem rechten Wort für die Neuheit. Auf Twitter sammelten sie Ausdrücke aus den Regionen, siehe Bildchen.

Welches mir am besten gefällt? Das schwäbische …

Maultäschle

Weil es das Wort Maultaschen schon gibt (ja, ihr Leute als Mecklenburg-Vorpommern, ist was zu essen in Baden-Württemberg). Das Täschle ist nur leicht abgewandelt, herrlich!

Sie wundern sich, warum ich als in Bayern Lebender den saustarken bayerischen Dialekt außen vor lasse?

Tue ich ja nicht.

Fratzenlatzerl.

Auch nicht schlecht. Fallen Ihnen weitere ein?

4 Kommentare zu "Aufs Maul!"

  1. Leif-Ove Murayama | 29. Mai 2020 um 8:44 | Antworten

    Wie wäre es mit Gustator-Olfaktor-Inhibitor? Das müsste doch hierzu der Nasstraum eines jeden Beamten sein. Auch für alle Österreicher und Bayern wäre dieser Begriff viel praktischer als das umständliche Mund-Nasen-Schutz, lässt sich der Begriff doch zu Goi verkürzen, goi (gell)?

  2. Wenn schon Abkürzung, dann doch bitte MuNaSchu, in bester Tradition von Bahn und Post (SAnfT für Signal-Anforderungs-Taste oder PBetrAss für Postbetriebsassistent)

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