Achtung! Dunkle Sonnenbrille von rechts

Wenn er so ist, verehrte Leserinnen, liebe Besorgte, der Vorgang, wie er zu sein scheint, ist es eine ziemliche Bodenlosigkeit. Heino, deutscher Sänger und mit 82 immer noch stimmvoll, wollte ein Konzert in der städtischen Tonhalle Düsseldorf geben. Ja, so heißt die Halle, in der ich irgendwann in den Sechzigern mein erstes Konzert gesehen habe. Ich glaube, damals hieß sie auch schon so. Heino also … (Psssst … und am Ende wie immer der aktuelle Stand der Liste mit Homonymen.)

Das Konzert sollte heißen

Ein deutscher Liederabend

Heino wollte Schubert singen und Brahms. Wäre doch auch nicht schlimm, wenn er vor seinem Publikum von der schwarz-braunen Liesel gesungen hätte oder einer Haselnuss in Schwarz-Rot-Gold, wenn die blaublaublau mit Enzian gefüllt ist.

Unser vorauseilender Gehorsam, unser Missmut und die Angst vor einem Shitstorm gehen mittlerweile so weit, dass wir bei der Verbindung des Namens Heino und Deutsch in jeder Schreibweise Manschetten bekommen. Jedenfalls wurde Heinos Konzert-Plakate erst einmal nicht aufgehängt mit dem Hinweis auf die Richtlinie der Stadt Düsseldorf: Städtische Räume dürfen kein Ort der Hetze sein.

Diese Richtlinie, so lese ich in einer Mitteilung des Vereins Deutsche Sprache, stamme aus dem Jahre 2019 und sei von SPD, Grünen und der FDP verantwortet. Darin heißt es weiter: Daher lehnen wir die Überlassung von Räumen für Veranstaltungen mit rassistischen, antisemitischen, salafistischen, antidemokratischen, sexistischen, Gewalt verherrlichenden oder anderen menschenfeindlichen Inhalten ab.

Ja, das ist richtig. Und wir denken noch einmal kurz nach. Diese Richtlinie greift, weil Heino einen Deutschen Liederabend aufzieht. Damit ist er antidemokratisch? Menschenfeindlich? Rassistisch? Sexistisch? Was, bitte, macht der Knabenchor aus Tschenstochau, wenn er im Spätwinter einen Polnischen Muttergottes-Seelenabend stimmlich aufbietet?

Übrigens: An einer Italienischen Gala habe niemand etwas auszusetzen gehabt, heißt es in der Mitteilung. Fürchtet man dass Heino zwischen Brahms, Schubert, und Schumann plötzlich so etwas sagt wie: Wir müssen uns auf unsere Wurzeln besinnen. Das soll er bitte dürfen.

Die Stadt Düsseldorf ist dann nach Protesten von vielen Seiten zurückgerudert. Der Oberbürgermeister der Stadt zur WeltIch sehe in dem Plakat von Heino keinerlei nationalistische oder ähnliche Tendenzen und teile die Kritik daran nicht.

Na, da sind wir aber froh!

Heino, wie gesagt zweiundachtzig Jahre alt, sagt dazu das einzig Richtige, er muss auch keine politischen Fallstricke beachten: Dieses ganze Gedöns um die neue korrekte Sprache und was man heutzutage noch sagen darf und was nicht, ist nur noch erschreckend, und man kann doch bei so einem Quatsch nur noch den Kopf schütteln.

Ich schüttele mit.

Übrigens, das Thema hatten wir erst kürzlich natürlich kann ein Liederabend nicht deutsch sein; das kann er nur in einer Hypallage (bitte mal hier nachlesen). Einerlei.

________________________________
In eigener Sache
Ich habe neue Homonyme sammeln können und mache damit weiter. Schauen Sie unten in die Tabelle, alle neuen Homonyme habe ich in Rot gehalten.

Zur Erklärung Homonym ist natürlich volles Griechisch und heißt so viel wie gleichlautend. Homonyme sind Wörter die gleich lauten (und natürlich im besten Falle auch gleich geschrieben werden), aber verschiedene Bedeutungen haben.

Zum Hintergrund Die deutschmeisterei.de wird nach exakt zehn Jahren am 29. Juli zum letzten Mal erscheinen. Bis dahin möchte ich die größte private Sammlung von Homonymen im deutschsprachigen Netz zusammengestellt haben. ω Wikipedia hat derzeit noch mehr. Hey, aber was ist Wikipedia gegen die Intelligenz meines Schwarms? Diagnose: machbar. Das geht natürlich nur mit Ihrer Hilfe und mit Aufrufen in anderen Medien.

Neu von dieser Ausgabe an Homonyme, die schon in der Liste auf Wikipedia aufscheinen, werden von nun an nicht mehr angenommen. Bereits vorhandene sind mit einem blauen (wiki) gekennzeichnet.

Ich fordere Sie also auf: Schicken Sie mir Homonyme. Ich werde sie veröffentlichen, wenn Sie wünschen sogar mit Namensnennung.

____________________DIE HOMONYME____________

  1. Hau drauf! (Aufforderung am Boxring) vs. Haudrauf (Charakter-Klassifikation)
  2. Merz (Ex-Kanzleranwärter-Kandidat) vs. März (aktueller Monat)
  3. Granate (Frau mit Pfiff) vs. Granate (Waffe mit Pfiff)
  4. Maske (modisches Accessoire der Zwanzigerjahre) vs. Maske (Hautschutz durch Kosmetikerinnen)
  5. Brille auf der Nase vs. die unterm Hintern.
  6. Entgleisung (wg. Lokführer am Smartphone) vs. verbaler (Sie Möchtegern-Lukas von einem Lokomotivführer, Sie!)
  7. Buße (katholisch) vs. Buße (Knöllchen)
  8. Bude (zum Verkauf von Souvenirs und Bier im Stadion) vs. Bude (Sportmoderatoren-Deutsch für Tor im Stadion; siehe Punkt 46, Laden)
  9. Schiff (Kreuzfahrer-Behausung) vs. Schiff (Teil einer Kirche für Fahrten zum Kreuz)
  10. Nagel (Ding, mit dem man das nächste Beispiel an der Wand befestigt) vs. Nagel (Körperteil, auf den man beim befestigenden Hämmern besonders achten soll)
  11. Spiegel (Wand-Dings zum Reinschauen) vs. Spiegel (Gemüse-Dings auf dem Teller unterm Fleisch)
  12. Bett (Ding mit Matratze) vs. Bett (wie Spiegel, Teller-Dings)
  13. Regen (Himmels-Wasser) vs. regen (sich zu, bringt Segen)
  14. Himmel (Sternenort) vs. Himmel (fehlt im Auto nur bei Cabrios) (wiki)
  15. Pool (zum Baden) vs. Pole (Position beim Rennen) vs. Pole (Stange zum Tanzen) (siehe Kommentarspalte vom 17. April 2021 )
  16. Lampe (Ding mit Schnur und Licht) vs. Lampe (Meister, Freund von Fuchs beim Gutenachtsagen und Gegner vom Igel beim Rennen)
  17. Astra (Vakzin für 60plussige) vs. Astra (Bier für alle) vs. astra (per et ad, Angeberdeutsch für: interstellar reifen)
  18. Bar (Ort für Hochprozentiges) vs. bar (Euro-Scheinchen)
  19. Rahmen (Bildumrandung) vs. Ramen (japanische Nudelsuppe, vgl. Text oben)
  20. Flies! (Aufforderung, sich endlich um die Verschönerung des Bades zu kümmern) vs. Vlies (Stoff, manchmal ω golden, macht dann Tiere sprechen)
  21. Kuli (Schreibgerät mit Mine) vs. Kuli (Tagelöhner in Mine)
  22. ausgefallen (Geschmack) vs. ausgefallen (Zug, Haar)
  23. Bikini (Atoll) vs. Bikini (auch toll)
  24. Urlaub (liegt mal wieder an) vs. Urlaub (liegt schon seit Menschengedenken)
  25. Bedacht (vorsichtig und nachdenklich handeln) vs. bedacht (das Haus nach oben absichern gegen Witterungseinflüsse)
  26. Morgen (Tageszeit) vs. morgen (der kommende Tag) vs. Morgen (Tageswerk-Angabe für Landwirte)
  27. Flur (von dem Zimmer abgehen) vs. Flur (und Wald und auf der Heide)
  28. Rat (zum Geben) vs. Rad (zum Treten)
  29. Hasenfuß (in dem steckt ein Viertel der Antriebskraft des Tieres im Lauf gegen den Igel) vs. Hasenfuß! (Anwurf der Charakterschwäche im Kampf gegen den Igel)
  30. Schnee (einmal aus Wolken) vs. Schnee (mal durch die Nase atmen)
  31. umfahren (Passant überlebt) vs. umfahren (Passant stirbt); mit Verlaub: der Klassiker (wiki) 
  32. abgedreht (um die Ecke gebogen) vs. abgedreht (verschroben)
  33. modern (Stadium vorm Schimmeln) vs. modern (zeitgeistig sein wollen) (wiki) 
  34. Abführmittel (Magen) vs. Abführmittel (ω Handschellen, runde Acht, Polizeijargon) mit Dank an Markus Krebs
  35. gerissen (Schaf) vs. gerissen (Geduldsfaden) vs. gerissen (Tat-Moral vor Einsatz des Abführmittels)
  36. Drossel (Vogel) vs. drossel! (Imperativ als Aufforderung zur Tempoverlangsamung)
  37. verfahren (ohne Navi unterwegs) vs. verfahren (Situation) vs. Verfahren (mit Richter)
  38. Messe (sonntags) vs. Messe (Verkaufsausstellung) vs. messe! (Aufforderung eines grammatikfernen Elektrikers, den Zollstock zu holen)
  39. Zinken (mit dicker Nase markieren) vs. zinken (die Asse markieren)
  40. Pfeife (zum Rauchen) vs. Pfeife (zum Musizieren) vs. Pfeife (Du Versager!)
  41. Party (feiern) vs. Partie (mit von derselben sein, wenn man reich einheiratet)
  42. Mühle (klappert am rauschenden Bach) vs. Mühle (die Falle klappt auf dem Brett zu)
  43. Fliege (fliegt wild rum) vs. Fliege (fest am Hals) vs. Fliege (Mach! dieselbe …)
  44. Flamme (im Kamin) vs. Flamme (Angebetete vor dem Kamin)
  45. Schimmel (wiehert) vs. Schimmel (stinkt schon)
  46. Laden (Geschäft) vs. laden (Gewehr) vs. Laden (vor dem Fenster) vs. Laden (Tor, der Hüter desselben bekommt ein paar in den Laden, siehe Punkt 8. Bude)
  47. Ladenhüter (ukrainischer Türsteher vor Juweliers) vs. Ladenhüter (Resterampe)
  48. Säule (riesig dorisch) vs. Säule (klein, schwäbisch, schweinisch)
  49. Pute (Tier im Gras) vs. Pute! (Ausruf)
  50. Gras (Tierauslauf) vs. Gras (zum Rauchen!)
  51. Bank (zum Sitzen) vs. Bank (fürs Moos) (wiki) 
  52. Moos (auf der Bank) vs. Moos (unterm Baum)
  53. klamm (ohne Moos) vs. klamm (feucht) vs. Klamm (Engschlucht-Gebiet, oft feucht) vs. clam (lateinisch für heimlich, siehe ω Etymologie am Fuß des Beitrags)
  54. Dame (Eleganz) vs. Dame (Spielkarte) vs. Dame (Spielfigur) Dame (Spiel)
  55. Erde (Planet) vs. Erde (darin blüht’s im Garten) vs. erde! (dich. Aufforderung, mit den Füßen auf der Gartenerde zu bleiben) (wiki) 
  56. Milchglas (schaut man nicht durch) vs. Milchglas (ist Milch drin, schaut man auch nicht durch)
  57. Corona (ω Märtyrerin und Heilige) vs. Corona (Schlimmding) vs. Corona (Bier aus Mexiko) vs. Corona (Ansammlung unter Akademikern). Mit Dank an meinen Freund Tom Z.
  58. Märtyrer (stirbt am Kreuz) vs. Mehrtürer (Auto). Der ist leider nicht von mir.
  59. ist (Form von sein) vs. isst (Beschäftigung im Dasein)
  60. gleich (sehr, sehr, sehr ähnlich sein) vs. gleich (jetzt , dauert keine fünf Sekunden mehr!)
  61. Armleuchter (hängt im Schloss) vs. Armleuchter (glaubt wirklich an Schlossgeister)
  62. fortfahren (im Auto sportlich Gas geben) vs. fortfahren (bei der Rede rhetorisch Gas geben)
  63. Perle (glänzt geputzt) vs. Perle (glänzt durch Putzen)
  64. Geschoss (fliegt einem um die Ohren) vs. Geschoss (Anlandeorientierung für Aufzüge)
  65. Masse (ganz schön viele) vs. Maße (Einheit zum Messen der vielen)
  66. Standarte (hat der Bundespräsident am Auto) vs. Standard (Norm für die Maße des Bundespräsidenten-Fähnchens). Bei diesem Einsatz sehe ich standardmäßig Streichgefahr.
  67. Streich (Maxens und Moritz’ Jargon und Lebensinhalt) vs. streich! (Malerjargon) vs. streich! ( BWLler Jargon angesichts von Mitarbeiterlisten)
  68. Band (als Maskulin zum Lesen) vs. Band  (als Feminin zum Hören) vs. Band (als Neutrum zum Zusammenbinden)
  69. Haus (zum Wohnen) vs. Haus (volles, beim Karteln)
  70. weg (eben noch da – und jetzt?) vs. Weg (Substantiv, hinter der Gabelung links: das Ziel)
  71. Wohl (zum!) vs. wohl (Abtönpartikel; da war ihm wohl unwohl)
  72. Ahorn (kanadischer Wahrzeichen) vs. A Horn! (Bayerisches Wahrzeichen, Beule nach der Wirtshausschlägerei). Streichkandidat!
  73. Laufbursche (immer fix im Rahmen, siehe Punkt 19, von Punkt 74 unterwegs) vs. Lauf, Bursche! (Ausruf von Hansi Flick an Thomas Müller)
  74. Service (Gedeck aus Porzellan) vs. Service (Personal fürs Gedeck, oft Laufburschen)
  75. Backfisch (wird braun in der Pfanne) vs. Backfisch (wird rot im Gesicht)
  76. Rechte (werden gerade eingeschränkt bis zur Impfung) vs. Rechte (Cassius Clay) vs. Rechte (ohne Worte)
  77. aussetzen (du bist dran, ich verzichte!) vs. aussetzen (Hund zum Sommerbeginn an der Autobahn)
  78. Grad (Celsius) vs. grad (eben) vs. Grat (Berg) vs. Krad (brummbrumm!)

Fallen Ihnen Homonyme ein oder auf oder ab? Dann schicken Sie mir eine E-Mail an schreiber at deutschmeisterei.de.

2 Kommentare zu "Achtung! Dunkle Sonnenbrille von rechts"

  1. Leif-Ove Murayama | 21. April 2021 um 9:48 | Antworten

    Der Plakattext ist auch als „Heino. Ein Deutscher. Liederabend. Live mit Band“ auslegbar. Heino ist eindeutig Deutscher, sogar Düsseldorfer. „Problem“ gelöst.

    Zur Homonymliste fallen mir ad hoc ein:
    * Bart (Gesichtsbehaarung) vs. Bart (Schlüsselteil)
    * Börse (Aufbewahrungsmittel für Geld) vs. Börse (Handelsplatz)
    * Feder (Schreibutensil) vs. Feder (Metallteil zur Dämpfung) vs. Feder (Holzteil zum Verbinden zweier Platten) vs. Feder (Vogelteil)
    * fielen (Präteritum, 1. und 3. Person Plural von „fallen“) vs. vielen (Dativ des Indefinitpronomens „viele“)
    * Heft (Schreibutensil) vs. Heft (Griff bei Waffen und Werkzeugen)
    * Kamm (Haarpflegeutensil) vs. Kamm (Verbindung zweier hoher Punkte im Gebirge) vs. Kamm (Hautlappen auf Hühnerkopf)
    * Panzer (mobile Waffengattung) vs. Panzer (Schutz)
    * Riegel (Sperrvorrichtung) vs. Riegel (Nahrungsmittel)
    * Ton (Klang) vs. Ton (Bodenart)
    *** Hammer, Amboss und Steigbügel: neben dem Offensichtlichen allesamt Knochen im Ohr

    Kritikpunkte an Ihrer Homonymliste:
    1. Nicht umsonst unterscheidet man stimmlose von stimmhaften Konsonanten im Deutschen. Es handelt sich dabei schließlich um Phoneme und nicht bloß um Phone. Die unter Nummern wie 66 und 78 – ich habe die Liste nur überflogen, weiß also nicht, ob das alle sind – erwähnten Begriffe fallen vielleicht bei unerwünschter Alkoholeinwirkung zusammen, bei korrekter Aussprache sind sie nicht homonym.
    2. Vermischung von Umgangs- und Hochsprache (z. B. Nr. 78).
    3. Die Begriffe der Nummern 41 und 65 sind weder Homophone noch Homographe und somit keine Homonyme.
    4. Wozu Namen in die Liste integrieren? Jeder kann sich Namen selbst ausdenken. Das führt zu nichts. Die Liste würde außerdem zu lang werden. Als Beispiel, was ich damit meine, fällt mir etwa zu „Ton“ noch ein: Thon (Olaf, Fußballspieler), Thon (Stadtteil von Nürnberg). Oder weil oben die „Halle“ erwähnt wurde: Halle (großer Raum) vs. Halle (Stadt an der Saale) vs. Halle (Stadt in Vlaams-Brabant) vs. Halle (Stadt in NRW) vs. Halle (Gunnar, Fußballspieler) vs. noch zahlreiche andere Personen mit demselben Familiennamen. Ausschließen würde ich außer den Personen- und Ortsnamen auch Pflanzennamen (z. B. Löwenzahn), Firmennamen, generell alle Arten von Namen. Wobei … Atlas wäre ein Grenzfall: Einerseits ist es ein weiterer Personenname, er zählt zu den Titanen, eine Gruppe aus der griechischen Sagenwelt; andererseits handelt es sich bei Atlas um ein Gebirge, einen Halswirbel und ein Nachschlagewerk. Da fällt einem doch gleich als weiterer Grenzfall Titan (Element vs. Singular der eben erwähnten Gruppe aus der griechischen Mythologie) in die Arme. Arme: noch ein Homonym, diesmal aber eindeutig für die Liste.
    5. Nummer 73 ist zwar witzig, doch bei der Aufnahme von Imperativen wird man ebenfalls alt: Sitz vs. Sitz!; Knall vs. Knall!; Spiel vs. Spiel!; Kauf vs. Kauf!; Tank vs. Tank!; usw.
    Freilich, es ist nicht meine Liste und auch nicht meine Entscheidung …

    • Danke, Herr Murayama: Ihre Bedenken zu einzelnen Punkten auf der Liste nehme ich ernst. Ich werde irgendwann alles zusammenfassen (derzeit sammele ich lediglich) und dann wohl auch die Arten der Homonyme, auch Polysemie ordnen.

Schreibe einen Kommentar zu Michael Lohmann Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

*Anzeige: Die Seite enthält Links zu mehreren Webseiten, auf denen Sie Bücher bestellen können. Hierbei handelt es sich um Werbung. In eigener Sache zwar, aber Werbung bleibt Werbung, weshalb ich Sie an dieser Stelle darauf hinweise.