Ende der Ferein

Das Ende des Sommers, ja ja, draußen schüttet es, es fühlt sich an wie Hamburg im November. Ja, so schlimm. Und bevor ich nun das unvermeidliche Viel-zu-früh!-Spekulatius-Bild aus dem Edeka anbiete zur Illustration dieses Zustands am Wochenende der Winterzeitumstellung, eher etwas zu Erheiterung. Geknipst im … ach, sehen Sie ja. Liegt im sogenannten Kaiserwinkl in Österreich, direkt hinter Reit im Winkl, Rosi Mittermeier und die Winklmoosalm und so.

Ihnen fällt nichts auf? Schauen Sie mal genau hin, wie der Golfwagen-Pinsler die vermeintlich schönste Zeit des Jahres schreibt. Ferein, wie Verein. Habe mich schlau gemacht, ob dies ein Autriazismus sein könnte. Ist nicht. Einfach nur vertippt.

Ich höre Sie aus der zweiten Reihe brüllen: Hey, was soll das, Sie, kann doch mal passieren, wenn der sich mal verschreibt. Ist doch nett.

Klar, kann passieren. Aber ich will Ihnen gerne zeigen, dass hier nicht ein Dudenunkundiger Buchstaben aufritzt, nein, der arbeitet mit einer Folie, und die ist mehrfach gedruckt. Schauen Sie einfach hier.

Nett, nicht wahr? Ich sage Ihnen, die gesamte Wagenreihe trug denselben Lapsus.

Konnte Sie das etwas erheitern?

Ihnen ein feinstes Wochenende, kuscheln Sie sich ein. Es wird eklig …

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