Frisör

Koh-i-Noor julienne

Sie hat die Haare schön, die Julia. Und sie lächelt, weil sie die Ehre hat, mal in diesem Tagebuch aufzutauchen, sogar mit Werbung, die Julia mit ihrem zertifizierten Zweithaarstudio – was es für Wörter gibt,…mehr lesen


Ach, schick!

Bevor ich mich für ein paar Tage – über das Wochenende hinaus – von Ihnen verabschiede, will ich Ihnen etwas Nettes präsentieren. Ja, ich meine es wirklich so: etwas Nettes. Haben wir nicht schon Häme…mehr lesen


Oh, wie schön …

Mensch, da hatten wir doch schon einen guten Ansatz, verehrter türkischer Frisör / Friseur / kuaför (so geht’s auf Türkisch). Wir nennen den Laden einfach nur Friseur. Punkt. Ich hätte euch noch flugs einen Bundestrich…mehr lesen


Schneidet Damen und Herren

Der Frisör als solcher ist ein Quell steter Freude. Vor allem für Sprachfreunde oder solche, die es werden wollen. Früher war es Salon Monika – aber wenn Monika heute einen Salon eröffnet mit diesem Namen,…mehr lesen


Es geht eine Schere auf Reisen

Wochenende! Und Sie haben noch die Frisur von gestern? Wollen Sie im Ernst soooooo auf die Party morgen Abend, wohlgemerkt, glaubt man den Meteorologen, die letzte heiße Party dieses Jahres, rein wettermäßig. Hören Sie mal,…mehr lesen


Ex-Gisela

Früher, als Frisöre* noch nicht schick waren oder Teil der RTL2-Gesellschaft, als die Haarschneider – wie mein Opa – eben nur zum Haareschneiden aufgesucht wurden, da hießen die Salons noch Salons oder wie der Beruf…mehr lesen


Einmal Dauerwelle, bitte!

Wer mit offenen Augen durch Antalya, eine südtürkische Stadt so groß wie Köln, geht, findet schöne Beispiele, wie Türken mit ihrer Sprache umgehen. Erstes Kennzeichen: Alles ist erlaubt, offene Schlacht der Buchstaben − und jeder…mehr lesen


*Anzeige: Die Seite enthält Links zu mehreren Webseiten, auf denen Sie Bücher bestellen können. Hierbei handelt es sich um Werbung. In eigener Sache zwar, aber Werbung bleibt Werbung, weshalb ich Sie an dieser Stelle darauf hinweise.