Johanna Wassers Papier

Screenshot 2015-01-11 12.34.07Erinnern Sie sich noch? Vor ein paar Wochen – seien wir genauer: am 11. Dezember – habe ich das Werk von Johanna Wasser gepriesen, das zu lektorieren ich das Vergnügen hatte. Die Etappen dieses Lektorats finden Sie hier. Meinen Worten entnehmen Sie federleicht, dass ich Mühe hatte, mich dem Buch zu nähern. Nun, der Lektor ist ein Kerl, das Buch ist eher für Weibchen geschrieben.

Dass ich nach der finalen Lektüre von Die sechste Farbe des Glücks stehend Beifall klatschte, wissen Sie ebenfalls. Und so ist es mir eine Freude …

Nein, stop! Um was geht es in dem Buch?

Sie lesen die Kurzfassung: Eine Autorin, 32 Jahre alt, hat vor 16 Jahren zwei Bände einer Fantasy-Geschichte geschrieben: Rainbowland, so heißt das Werk, war schon in zwei Teilen ein großer Erfolg. Das Buch harrt der Vollendung in Band drei. Die Autorin, eher unwillig, den dritten Band zu schreiben, geht durch mehrere Liebes- und Lebenskrisen, bis am Ende …

Hört sich das bescheuert an? Eben. Das liegt daran, dass ich den Inhalt nicht wiedergeben kann, ohne (a) allzu viel zu verraten und (b) Johanna Wasser nicht gerecht zu werden. Johanna Wasser selbst kann das besser, ich darf zitieren: Drei Geschichten, die zu einer zusammenfließen. Ein Geheimnis, das ein ganzes Leben bestimmt, und eine Liebe, die alles überdauert. Die Autorin Isabell hat sich in die Einsamkeit eines kleinen Dorfes zurückgezogen, um ihr berühmtes Fantasy-Epos „Rainbowland“ zu Ende zu schreiben. Doch statt zu arbeiten, malt sie – bis es ihrem Verleger zu bunt wird und er sie ins Leben hinausschubst, damit die Trilogie nach 16 Jahren endlich fertig wird.

Ich sage nur dies: Die sechste Farbe des Glücks gibt es jetzt auch auf Papier, gedruckt, so richtig zum Blättern, für all jene, die mit dem entsetzten Blick des Feuilletonisten die Augen verdrehen, wenn sie das Wort Kindle hören. Sie zeigen Interesse? Die sechste Farbe des Glücks gibt es nur auf der Seite von Johanna Wasser. Schauen Sie einfach hier: Ja, ich will mehr wissen über das Buch.

Übrigens, Johanna signiert Ihnen das Buch auch. Das gibt es im Kindle nicht.

Und noch eine Frage müssen wir am Beginn dieser Woche dringend klären: Ist das hier Werbung?

Selbstverständlich!

Ich denke, Sie machen keine Werbung, Herr Blogger, Sie!

Mache ich auch nicht. Ich werde ja auch nicht bezahlt. Bezahlt worden bin ich fürs Lektorieren des Buchs. Und es ist mir ein Anliegen …

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