Neues von Mitarb-(herum)eiern

Heute ein Beitrag aus den unheimlichen Welten des sozialen Miteinanders, Unterabteilung: Medien, Unterabteilung: Unterhaltung, Unterabteilung: Wir schreiben, wie wir sprechen. Unterabteilung: Man kann sich ja mal verschreiben, Unterabteilung: Ich bin so eschofiert über die Amis, warum soll ich das noch mal lesen vor der Veröffentlichung?

Ehrlich, liebe Leser, diesen Beitrag schreibe ich nur, weil ich diese Überschrift da oben klöppeln wollte. Schön, nicht wahr?

Und nun stehe ich vor der Herausforderung zu begründen, warum ich Sie damit behellige. Nun denn, die Vorgeschichte oder … ähhhhh, Promis ziehen immer: Ein deutscher Schauspieler guter Güte reist in einem Privatjet mit einer deutschen Sängerin erster Güte, in den Verkaufsrängen. Die Dame hält eine Thermoskanne in die Höhe, der Schauspieler knipst das. Lustig geht’s in der Welt der Promis zu, nicht wahr?

Nun fragen wir uns, warum Leute im Privatjet mit Thermoskanne reisen. Thermoskanne riecht eher nach Zweiter Klasse ICE, Ausflug der Spaßgruppe Hodihoooo,  Emsdetten, oder? Kann fast nicht sein, das mit der Kanne im Privatjet. Hat die Spaßgruppe Deutsche Promis danach auch die hartgekochten Eier (siehe Mitarbeier) ausgepackt aus dem Silberpapier? Einerlei.

Wir fragen uns auch, warum der Schauspieler das Bild mit der Dame und der Thermoskanne öffentlich machen muss. Wir fragen uns auch, was der Hinweis unter dem Bildchen soll, der nahelegt … nun die Dame … also, es soll keine Toilette … und daher die Thermoskanne. Kann das sein? Muss man das öffentlich machen? Muss der Schreiber dieser Zeilen diese organisatorische Entgleisung und bildliche Geschmacklosigkeit auch noch transportieren?

Zu spät.

Jedenfalls haben die Damen und Herren von Facebook danach das Bild Dame, sehr blond – Thermoskanne, eher länglich für ziemlich pornografisch gehalten. Sie haben es aus der Flut der Fotos herausgefischert und gelöscht. Ich will das nicht erklären müssen.

Papai Fanko, der Erfinder der gleichnamigen Kur-Packungen (Entschuldigung, der musste sein, angesichts der Schreibkenntnisse des Herrn), echauffiert sich, wie Sie sehen. Ei, ei, eiers …

Und nun zum Höhepunkt des heutigen Tages, rein rechtschreibtechnisch …

… was die scheinheiligen Amis ja gegen ihre Moral ( was nicht egsistiert ) halten.

Manno, lassen Sie mir die Häme! Die existiert hier sehr real. Einmal im Monat darf das sein. Danke auch an den ehrenwerten Leser Klaus H. für die andauernde Promi-Beobachtung.

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