Scher dich nicht drum!

Ich verspreche Ihnen zu Beginn der Woche, dass dies eine werden wird ohne das Hauptthema. Ich versuche es zumindest. Schieben wir also ein Lieblingsthema auf die Rampe: die Benamsung von Friseurläden, respektive Frisörläden(!), um mal ein Wort mit zwei Umlauten ins Schäufensterchen(!) zu stellen.

Die Quelle: ω Der Postillon, eine heitere Seite im Internet, immer gut, wenn es darum geht, das Unheitere im Leben mal für ein paar Minuten aufs Bänkchen(!) zu legen.

Demnach hat die Stadt Köln, wohl die Hochburg deutscher Heiterkeit (Fasching, Erzbistum, Schwule, Komödianten), eine Verordnung erlassen, derzufolge Frisörlädeleinchen nur noch lustige Name zu tragen haben. Salon Monika geht nicht mehr, Atelier Kopf oder Haar-Studio ebenso wenig. Vollkommen richtig, diese Entscheidung.

Und wir lesen dann Vörschläge(!), welche Namen passend seien.

Meine Favoriten: Pony und Clyde, Haart aber fair und Verspliss dich! Großartig. Und wenn Ihnen jetzt wieder langweilig sein sollte, schauen Sie doch einfach mal in die Suche auf der deutschmeisterei.de. Das Stichwort Frisör ist gewiss ergiebig.

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