Tu (ba) uns das nicht an!

141211_TubaWenn Sie am Wochenende in Nürnberg sein sollten … und die Tuba lieben … und in meinem Teil Nürnbergs … nach dem Christkindesmarkt. Dann …

Kommen Sie! Und sehen Sie hinweg über ein fehlendes Strichlein, nach dem großen Wort Weihnacht, zum 23. Weihnachts-Tuba-Konzert.

Einerlei. Wochenende ist, Frohsinn ist (bei mir jedenfalls!), und zum Wochenende, auch zum dritten im Advent, soll es ja immer etwas zum Schmunzeln geben hier. Dazu verweise ich auf die beiden halbfetten Zeilen nach der fetten Tuba-Konzert.

Die Tuba wurde 1835 in Berlin erfunden, heißt es da. Das ist gut zu wissen. Stellen Sie sich vor, sie säßen bei Herrn Jauch, und die die 500.000-Euro-Frage lautete: Wann wurde denn wo die Tuba erfunden? 130 vor Christus, Jericho – 1835, Berlin – 1922, Tunesien, Bahrein – 1921, New Orleans. Und schwups, sind Sie DM-Millionär oder so etwas.

Erheiternd ist aber die kommende Zeile: In jeder Familie sollte es eine Tuba geben. Herr im Himmel, meine Familie kam zeitlebens, Zeit meines Lebens, ohne aus. Meine Ahnen, Sie ahnen es, ebenfalls. Ich kenne nur einen Nachbarn – Gartenluftlinie sommers 200 Meter –, der sie spielt. Er spielt sie … naja … hörbar, im Sommer, mit Freunden. Das ist nett. Aber, nun mal ganz ehrlich,  möchte ich das jeden Tag, beschallt in Hochhäusern von mehreren Seiten, aus jeder Wohnung? Alle haben eine Tuba? Alle üben? Das ist Qual! Wie kann jemand so etwas sagen – wünschen – hoffen – schreiben?

Nein danke, definitiv!

Ihnen einen feinen Dritten …

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