Neues im Neuen

Zum Ausklang dieses Jahres (nicht: diesen Jahres, das ist erstens manieriert und zweitens falsch) möchte ich Ihnen zwei Dinge auf den Weg geben, nein, eigentlich drei oder vier. Wo fangen wir an, wo fange ich an? Vorne, habe ich gelernt, dann langsam nach hinten durcharbeiten. Wohlan!

Erstens. Schreiben der Art, wie Sie es im Bildchen sehen, erhalte ich rund ein Mal im Monat. Ich beantworte sie nicht mehr. Die deutschmeisterei.de, Ihre und meine liebste Seite im ganzen Netz von Südersund über den Senegal und Sansibar bis in die Südantarktis, bleibt werbefrei.

Zweitens, zum Genitiv, dem falschen im ersten Absatz. Sie schreiben ja auch nicht …

Geben Sie mir eine Ecke diesen Stücks vom Festtagskuchens!

Das ist ein normaler Genitiv, bitte!

Drittens … Ich glaube, das sage ich jeden Jahres oder so …

Viertens, das sagte ich schon in diesem Monat diesen Jahres(!), dürfen Sie zum Neuen Jahr glückwünschen, nicht nur zum neuen Jahr. Wenn Sie es kurz machen wollen: … zum Neuen … dann bitte auf jeden Fall groß.

Fünftens habe ich einen erstklassigen tipptopp Tipp (ja, das Adjektive wird wie seine Schwestern super oder riesen nicht gebeugt), wahlweise: Tipptopp-Tipp für Sie: Vergessen Sie das mit dem Abnehmen und dem Wenigerweintrinken und mit dem Nikotinentzug und dem NurnochfünfStundenamTagArbeiten …

Lesen Sie!

Auf ein Neues im Neuen. Ich wünsche Ihnen von Herzen das Beste.

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