Allgemein

Ende der Ferein

Das Ende des Sommers, ja ja, draußen schüttet es, es fühlt sich an wie Hamburg im November. Ja, so schlimm. Und bevor ich nun das unvermeidliche Viel-zu-früh!-Spekulatius-Bild aus dem Edeka anbiete zur Illustration dieses Zustands…mehr lesen


Rasen über den Rasen

Heute mal etwas, mit dem Sie nach dem Laternumzug im November beim Glühwein glühen und glänzen können. Horst P., überzeugter Hobbygärtner und Anhänger der Kleinschreibung („bei mir sind nur die kürbisse groß …“), rempelt sie…mehr lesen


Das Ausrufezeichen vom Bodensee

Gestern plauderte der neue Bundestag zum ersten Mal, soll unterhaltsam gewesen sein, sagen Deutschlandfunk und Süddeutsche heute Morgen. Das gibt mir Gelegenheit – hochaktuell, wie Sie es von mir gewohnt sind – das Thema Ausrufezeichen noch…mehr lesen


In dem indem liegt das Problem

Wenn ich beruflich Texte bearbeite, lasse ich am Ende meiner Arbeit einige Mal bestimmte Suchen über den Text laufen. Ich lasse mir alle so dass anzeigen und mache daraus ein sodass; ich schaue mir alle…mehr lesen


Kaiserliche’s

Hallo, ihr lieben Leute, die ihr meint, diese Sprache gegen alle Unbillen der Welt verteidigen zu müssen, wenn ihr vor Isolde’s Waschsalon mit Plakaten auftaucht, die den falschen Genitiv geißeln. Das geht heute an euch….mehr lesen


Ohren zu!

Neulich auf der Bank. Ernüchternd, der Blick aufs Konto. Und dann der Gang raus aus der Schalterhalle, gesenkten Hauptes. Ich lief auf einen Musikwall zu. Ja, auf die Wall of Sound, was immer das genau…mehr lesen


Jogi oder(!) die falsche Armada

So schaut man, wenn man einen welteinmaligen Namen hat: Bundes-Jogi, wahlweise Bundes-Yogi. Aber darum geht es nicht. Es geht ums Verb. Punkt. Und ich erkläre hier auch nicht den Hintergrund dieser Gefahrenmeldung aus dem Zentralorgan…mehr lesen


Abwesenheitsankündigung

Ich verabschiede mich mal für ein paar Tage. Muss sein. Die Finger wund, das Hirn ausgebrannt. Nein, glauben Sie diesen Mist nicht. Ich bin einfach ein paar Tage weg …mehr lesen


Hoppla, das musste mal gesagt werden

Eines Tages in den Fünfzigern im schönen Graz trafen sich die Herrn Luis Tik und Dschorsch Tak, beide Uhrmachermeister, beide erfolglos. Horchemal, Luis, sagte der eine, wenn wir uns zusammentun, nicht nur beim Heurigen, könnten…mehr lesen


Auf ein Wort, bitte

Heute mal wieder ein Beispiel aus der beliebten Rubrik Wir schauen uns Manuskripte an und finden Lehrreiches. Um was geht es, haben Sie es schon ertrüffelt?, wie meine Freundin Chris sagen würde. Kleine Hilfestellung, der…mehr lesen


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