Artikel von Michael Lohmann

Ay, Schland …, ne, Schländ!

Käme ich jemals auf die Ideen, Kioskbesitzern an einem langen Lern-Wochenende beibringen zu wollen, wie sie ihre Verkaufsstätten so beschriften, dass Normalsterbliche stehen bleiben // stehenbleiben … hier hätte ich ein wunderbares Beispiel. Für die…mehr lesen


Die Geschichte vom toten Tischtuch

Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück  – ich räumte gerade ab – schubste meine Holde das Tischchen auf der Terrasse mit dem Fuß an, was meine Teetasse zum Überschwappen brachte. Tee lief auf das Tischtuch. Die Holde…mehr lesen


Wer ist schuld? Die Zwerge …

Sie wissen, dass ich mir für den Freitag immer etwas sehr Unterhaltsames für Sie aufbewahre. Wobei aufbewahren hier nicht zutrifft, denn der geschätzte Leser Werner K. aus B. (in diesem Fall Berlin) hat mir erst…mehr lesen


Der bekloppteste Superlativ des Jahres

Geneigte Leser dieser kleinen, feinen Einträge wissen, dass ich der 1. Vorsitzende der Fränkischen Vereinigung zur Tötung falscher Superlative von 1799 e.V. bin. In dieser Eigenschaft jage ich idiotische Steigerungsformen und führe sie der verbalen…mehr lesen


Wer jagt welchen Bullen?

Na, hören Sie mal! Haben Sie nicht gelernt, dass man Polizisten nicht mit Bullen anredet? Sie! Nürnberger Zeitung, Sie! Meine Heimatzeitung kam gestern mit dieser Überschrift – und die ist eigentlich eine Frechheit. Warum? Weil es…mehr lesen


Eine Apotheke von Afrikanern für Afrikaner

Im Januar 2013 schrieb ich diesen Satz: Und damit ist das Thema für mich erledigt. Ich schrieb diesen Satz aufgeregt. Ich hatte mich, wie viele andere, darüber aufgeregt, dass Irgendwieirgendwasschützer sich am Wort Mohr aufreiben…mehr lesen



Lösch-Geschichten

So, holt mal eure Hefte raus! Heute wird gelernt. Wir befassen uns mit der Geschichte des Löschens von falschem oder unerwünschtem Text. Kulturgeschichte. Meyer, wie löschte man im Mittelalter auf Pergament Geschriebenes? – Kratzen. –…mehr lesen


Wenn der Lektor Leck-Tore …

Wissen Sie, wie sich jeder Mann … also jeder Mann, der Fußball mag …, seine ideale Frau vorstellt? So, wie Hannelore. Hannelore, die zu Rudolf sagt: Heute Abend läuft Champions League. Ich könnte mit einem…mehr lesen


Aus den eigenen und mit fremden Federn

Es ist, ehrlich gesagt, durchaus angenehm, wenn Leser Anteil nehmen am Schreiber dieser Zeilen. Kaum erscheint dieses Blog für ein paar Tage nicht, erreichen mich Brieflein elektronischer Art: Was denn los sei? Ob dies ein…mehr lesen


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