Spülen Sie bitte ein R heraus
Der geschätzte Leser Klaus H. tat auf einer Toilette in Bochum drei vernünftige Dinge: Er zog die Spülung, er wusch sich die Hände und zückte sein Handy. Für Drittes vor allem kommt von dieser Stelle mein…mehr lesen
Der geschätzte Leser Klaus H. tat auf einer Toilette in Bochum drei vernünftige Dinge: Er zog die Spülung, er wusch sich die Hände und zückte sein Handy. Für Drittes vor allem kommt von dieser Stelle mein…mehr lesen
Nein, ich will nicht darüber nachdenken, ob der Gedanke des Herrn Dobrindt sinnvoll ist: Ob ein Satz auch, ja: auch, umgekehrt richtig ist. Ist mir zu philosophisch. Oder man müsste es anders ausdrücken. Beides ist demnach…mehr lesen
Am Freitag hatte ich Besuch von Frau Influ Enza; mir wäre ein Besuch von meinem Lieblingswirt Valentino Enzo lieber gewesen. Aber man sucht sich so etwas ja nicht aus. Jedenfalls raffte mich die Dame Enza so…mehr lesen
Ich hatte Ihnen am Montag versprochen, in dieser Woche noch so einen Beitrag aus der Reihe Die Hetzer zu zeigen. Der hier, der hat Schaum vor dem Mund und schlägt wild um sich. Grad fürchterlich,…mehr lesen
Wenn diese Betrüger, diese modernen Betrüger, diese ukrainischen, südostasiatischen oder weißrussischen Betrüger, diese Taschendiebe des digitalen Zeitalters, nur ein wenig mehr Verstand hätte, wäre deren Geschäftsmodell viel erfolgreicher. Sicher. Betrüger? Ja, jene Menschen, die einem…mehr lesen
Ich wollte gestern Abend noch ein paar Nachrichten lesen und sehen zum Thema Anschlag in Istanbul, ging auf die Seite der ard.de und las – wie ich es immer tue – erst einmal kreuz, aber auch…mehr lesen
Geneigte Leser meines kleinen feinen Tagebuchs wissen, dass ich ein glühender Verfechter des Bindestrichleins in sogenannten Komposita bin – bei ungewöhnlichen Wörtern, die Auge und Hirn mal nicht eben so im Vorbeilesen dechiffrieren: Eisenbahngewerkschaftssekretär wäre…mehr lesen
Die Welt kocht. Und die sozialen Medien erweisen sich als einer der Brandherde fürs Zündeln. Ich lasse mich hier nicht auf politische Diskussionen ein (will sie auch nicht anfachen, das ist nicht der Sinn dieses kleinen,…mehr lesen
Ach, ich liebe diese Fundstücke aus Facebook, nett aufbereitet, und das Zitat von Morgenstern ist gemeinfrei, vulgo: ohne Urheberrechtsvorbehalt, da er kluge Mann seit mehr als siebzig Jahren tot ist. Morgenstern? Das Ding da am Himmel. Ja….mehr lesen
Mann, Mann! Das ist aber auch schwierig, das mit den Zahlen. Und den Zahlwörtern. Ich bin sicher, dass Legionen von Studenten (dazu sagen ich, gendermäßig aufgewühlt, unten mehr) sich damit befasst haben, in schwierigen Doktorarbeiten….mehr lesen