Leinen los!
Ich gestehe, dass ich als Katholik die Karikatur da oben wirklich witzig finde. Übrigens: als Mensch auch. Ich muss bei meiner Geburt (und darum, im Allgemeinen, geht es heute) ein Stück zu wenig vom Blasphemie-Mutterkuchen…mehr lesen
Ich gestehe, dass ich als Katholik die Karikatur da oben wirklich witzig finde. Übrigens: als Mensch auch. Ich muss bei meiner Geburt (und darum, im Allgemeinen, geht es heute) ein Stück zu wenig vom Blasphemie-Mutterkuchen…mehr lesen
Liebe aufmerksame Freitagler, heute kommt etwas sehr Besonderes. Auch nicht ganz Einfaches. Man muss schon einmal um die Ecke denken, um einen Perscheid zu verstehen. Selten genug. Aber Sie schaffen das. Und meinen Dank an…mehr lesen
Sage ich nicht allen, die es hören wollen, vor allem aber jenen, die es nicht hören wollen, dass es kein Rechtschreibprogramm der Welt gibt, das irgendeine Sicherheit vermittelt. In Gruppen für Selbstschreiber fällt immer wieder…mehr lesen
Liebe Omnivoren, liebe Fleischfresser, ihr müsst jetzt ganz tapfer sein, denn heute schreibe ich mal etwas pro Gegenfront: die Vegetarier und – male dictu! – die Veganer. Wir halten diese Fraktion für gemeinhin humorlos, wir…mehr lesen
Da ist man als Autorin so richtig im Schwung, man hat das Gefühl, jetzt genau bei der Figur zu sein, sie genau zu beobachten, sehr präzise zu schreiben, mit ganz viel Herzblut, mit ganz viel…mehr lesen
Manchmal freut es mich ja, Ihnen zu zeigen, wie auf den Facebook-Seiten, die sich mit Grammatik befassen, über die deutsche Sprache diskutiert wird. Ich lese eifrig mit, mische mich manchmal auch ein, merke aber immer…mehr lesen
Heute, am Wir-frotzeln-trotz-allem-noch-Gerne-Freitag, dem zweiten in der Adventszeit, schauen wir mal auf den jungen Mann, der in knapp zwei Wochen vor exakt zweitausendundzwanzig Jahren geboren wurde. Wir sehen ihn durch Hannover laufen, die Hauptstadt des…mehr lesen
Ich weiß, dass Leute wie ich, also verkappte Deutschlehrer, erfolglose Literaten, Beamte im Keller zur Kontrolle von Amtsdokumenten und ähnliche Miesepetras und -peters nichts so sehr schätzen wie Speisekarten aus dem Ausland, bei denen der Schreiber…mehr lesen
Sie sehen, aus Gründen des Datenschutzes nur in Rückansicht, das Ehepaar Maximiliane und Max Maxelfreiter aus Duisburg-Marsloh beim in der Tat wohlverdienten Urlaub am Maxel-See. Dort wirbt das Hotel Maxel und Moritz mit einer Besonderheit….mehr lesen
Eine der größten Lügen in dieser Zeit lautet so: Wir konnten Ihr Paket nicht liefern. Wahlweise: Wir haben Sie nicht angetroffen. Sackra, ich bin Freiberufler, ich arbeite von zu Hause aus. Ich verlasse das Haus…mehr lesen