Ollé in das Bortega
These eins, o Wunder!, die Menschen lesen mehr als früher. These zwei, dann nicht mehr sooooo Wunder, die Menschen schreiben mehr als noch vor zwanzig Jahren. Warum? Weil es alle tun, weil noch nicht jeder zu…mehr lesen
These eins, o Wunder!, die Menschen lesen mehr als früher. These zwei, dann nicht mehr sooooo Wunder, die Menschen schreiben mehr als noch vor zwanzig Jahren. Warum? Weil es alle tun, weil noch nicht jeder zu…mehr lesen
Mann, Mann, Mann, wie kann man denn den Namen eine Blume falsch schreiben, ihr Edekaisten Deutschlands. Geht doch gar nicht! Das Büschchen schreibt sich doch genauso leicht wie Tulpe, Katalba, Glyzynie oder Forsyzie. so was…mehr lesen
Wir lesen die Bewertung zu einem Bügeleisen, das die werte Kundin – Herren bügeln nicht, sie lassen reinigen – bei Amazon erstanden hat. Die Dame, nennen wir sie Claudine, ist sauer, stinkesauer. DieseN Bügeleisen würde…mehr lesen
Da redet man seit Jahrendendenden an gegen den Quatsch, und was bringt es? Nichts! Die Modernen machen weiter mit dem Mist, dem anglizistischen. Und das sage ich als Raucher und als Freund der Indianer. Ich…mehr lesen
Aus der beliebten Reihe Es sieht gut aus, aber keiner weiß Bescheid starren Sie heute einem satansfüßigen Eulenkauz frisch aus dem Haarstudio ins Schielauge, dazu der Fernspäh-Aufsatz eines Präzisionsgewehr, aus dem Braunes fließt. Wir ahnen, es geht…mehr lesen
Ich weiß es nicht, und ich erhoffe mir von Ihnen an diesem Wochenende ein gültige, gerichtsverwertbare, also wirklich belastbare Antwort: Hat Til Schweiger gestern morgen seinen grünen Müll an die Straße gestellt? Sie finden das…mehr lesen
Besonders fein an diesem Ausschnitt aus der Seite weinsprech.de finde ich das Motto der Seite. Wein ist niemals stumm, steht da. Stimmt, Wein macht redselig, manch ein Wein spricht auch – und hier spricht ein…mehr lesen
Die Anfänge eines Textes, eines Buches, lehre ich ständig, die Anfänge seien im Zeichen der schnellen, kostenlosen Leseproben entscheidend für das Wohl und Wehe eines Buches. Buch-Anfänge bearbeite ich intensiv. Buchanfänge gegen öfter zurück an…mehr lesen
Schauen Sie mal, was ich gestern in einem Nürnberger Krankenhaus gesehen habe. Wieso ich im Krankenhaus war? Nun, das hat direkt mit diesem Bildchen zu tun. Ich habe den Sprachfreund Dr. Redebrecht Dudenleb besucht. Redebrecht,…mehr lesen
Nein, das sind keine Osterglocken, das ist Baldrian. Den müsste ich eigentlich nehmen, liebe Leser dieses feinen, kleinen, eigentlich werktäglich erscheinenden Tagebuchs, das am Ende des Internet erscheint. Mein Schreibtisch ist voll. Notiz an mich:…mehr lesen