Der höfliche Imperativ
Die Situation kennen Sie. Benötigen Sie Bares, gehen Sie immer seltener zu jenem Menschen, der in der Bank die Scheine abzählt. Sie machen das selbst. Zum Wohl der Bank und der überlasteten Mitarbeiter, die früher…mehr lesen
Die Situation kennen Sie. Benötigen Sie Bares, gehen Sie immer seltener zu jenem Menschen, der in der Bank die Scheine abzählt. Sie machen das selbst. Zum Wohl der Bank und der überlasteten Mitarbeiter, die früher…mehr lesen
Stil, bitte! Stil! Sonst steigt der Leser aus! Viel Stil! Genug der Ausrufezeichen. Und nun befassen wir uns mit einem Kommentar des sehr geschätzten Kollegen Heribert Prantl, Innenpolitik-Chef der Süddeutschen Zeitung, und Ihnen vielleicht als…mehr lesen
Eben noch in Hintertux, heute am Times Square. Mal so eben noch mit der Selbstanzeige einem Aufenthalt in Stadelheim entgangen, heute lachend auf der Tribüne in Wembley. Dennoch hat Herr Hoeneß ein noch ungelöstes Problem. In…mehr lesen
Wenn in diesen Tagen Beamte oder Regierungsmitglieder vor die Kameras, Mikrophone und Notizblöcke schreiten, haben sie es schwer: Sie müssen Linderung versprechen und sagen, wie es weitergeht mit dem Hochwasser, woher das Geld kommen soll…mehr lesen
Den Reportern des Chronicle of Non Nonsens (CNN), 1392 in Leipzigin als lose Flugblattsammlung gegründet und bis heute weltweit aktiv, gelang dieser Schnappschuss, der in die Weltgeschichte eingehen wird … also nicht in die Weltgeschichte direkt, da…mehr lesen
Wenn das Wetter so ist, dass es einem nachträglich den Frühling vermiest, bin ich es auch, nachtragen, und zwar trockenen Fußes. Heute wird nachgetragen, zu Beginn der Woche. Da liegt zweierlei: der Brief der Berliner…mehr lesen
Der Kritiker der Nürnberger Zeitung, meines Heimatblatts, war in München beim Konzert von Bruce Springsteen. Seine intelligente Kritik beginnt er mit einem Hinweis auf das Sauwetter, das auch den Freiluftauftritt von Herrn Springsteen beeinträchtigte, natürlich….mehr lesen
Sitzen will ich da nicht, und ich wäre – falls ich da jemals säße – fronleichnams-froh* über eine Dudenfrage, als Frage für 16.000 Euro. Wissen Sie es? Wissen Sie, welche beiden Schreibweisen eines Gemüses im…mehr lesen
Es war ein wunderbares Essen, es war ein ausgesprochen feiner Abend, gestern. Dicker Spargel, und dazu Beilagen, wie sie Franken mögen: Hollandaise sowieso, Kartoffeln sowieso, Schnitzel nimmt man auch in anderen Teilen des Landes zum…mehr lesen
Vor ein paar Tagen hatte ich mich – mit Unterstützung eines Berliner Lesers – um den Havelhöhenweg gesorgt, respektive um dessen Benamsung. Den Text lesen sie hier. Tenor dieser Geschichte: Warum, um Himmels Willen, hat eine…mehr lesen